Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

MdB Sebastian Edathy Willkommen auf meiner Homepage! Ich bedanke mich für Ihr Interesse an meiner Arbeit als direkt gewählter Vertreter für den Wahlkreis Nienburg - Schaumburg im Deutschen Bundestag. Für die Region bin ich seit 1998 mit Einsatz und Leidenschaft vor Ort und in Berlin unterwegs, um für gute Bedingungen, sozial gerechte und wirtschaftlich vernünftige Politik zu streiten. Mehr erfahren Sie gleich hier!

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Mit besten Grüßen Ihr
MdB Sebastian Edathy
Sebastian Edathy, MdB

Videos

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Publikationen

Auf der Höhe der Zeit
Auf der Höhe der Zeit
Sebastian Edathys Artikel über sozialdemokratische Innenpolitik erschienen in Matthias Platzeck, Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier (Hg.), Auf der Höhe der Zeit - Soziale Demokratie und Fortschritt im 21. Jahrhundert (ISBN: 978-3-86602-629-2)
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Schmierfinken
Politiker über Journalisten.
Sebastian Edathy über den Journalisten Frank Jansen von der Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel".
(erschienen im Heyne-Verlag, Maybrit Illner (Hrsg.), Hajo Schumacher (Hrsg.) ISBN: 978-3-453-62037-7)
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Strategien der extremen Rechten
Hintergründe - Analysen - Antworten
Was sind die konkreten Strategien der Rechtsextremen und wie kann man ihnen begegnen?
(erschienen im VS-Verlag 2009. 667 S. Br. ISBN: 978-3-531-15911-9)
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Aus dem Gästebuch | Neueintrag

13.12.2011

Birgit Kramp

Sehr geehrter Herr Edathy, gibt es schon neue Informationen zur geplanten Stiftung gegen Rechtsextremismus? Freundliche Grüße, Birgit Kramp Bad Nenndorf ist bunt Bündnis...

08.10.2011

Uwe Siekmann

Hallo, Herr Edathy, hat mir gefallen, dass Sie der berliner SPD geraten haben, trotz "Hemmnis Autobahn" weiter mit den Grünen über eine Koalition zu verhandeln. Hoffentlich wirkt's und...
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Linkempfehlungen



meinVZ-Profil von Sebastian Edathy

Frankfurter Rundschau vom 10. Mai 2002

Kampf gegen Rechts hat Vorrang
Von Pitt von Bebenburg

Bundesregierung legt Bericht über ihre Strategie vor
Erstmals hat die Bundesregierung umfassend über ihre Aktivitäten zur Bekämpfung des Rechtsextremismus berichtet. Schnelle und effiziente Strafverfolgung werde mit einer langfristigen Vorbeugung verbunden, sicherte Rot-Grün zu.

BERLIN, 9. Mai. Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) sieht "eine der wichtigsten Aufgaben von Politik und Gesellschaft" in der Bekämpfung von Rechtsextremismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Die Regierung verabschiedete am Mittwoch seinen Bericht über die eingeleiteten Maßnahmen. Der Innenausschuss befasst sich in der nächsten Woche damit. Mit dem ursprünglich für April angekündigten Bericht kommt die Regierung einem Wunsch des Bundestages nach.

Die Regierung listet nun die Programme "Xenos" gegen Diskriminierung im Berufsleben, "Entimon" zur Vermittlung demokratischer Werte an Jugendliche und "Civitas" zur Opferbetreuung und für Initiativen gegen Rechtsextremismus in Ostdeutschland auf, die zusammen mit gut 70 Millionen Euro jährlich von Bund, Europäischem Sozialfonds sowie Ländern und Kommunen ausgestattet seien. Zudem werden die gezielte Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung zu diesem Thema (7,5 Millionen Euro), die Weiterbildung von Erziehern (13 Millionen) und der internationale Kulturaustausch (über 30 Millionen) erwähnt.

Während der SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy den Bericht als Beleg dafür sieht, "dass die Bekämpfung von Rechtsextremismus eines der wesentlichen Tätigkeitsfelder der rot-grünen Koalition ist", wertete ihn die PDS-Politikerin Ulla Jelpke als "Verharmlosung hoch drei". Sie rügt, dass die Bundesregierung nicht, wie vom Bundestag vorgeschlagen, eine Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einrichten wolle.

Der FDP-Innenpolitiker Max Stadler äußerte die Hoffnung, dass der Regierungsbericht "eine gewisse Initialzündung" sei, um dem Thema wieder mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Umstritten bleibt das Aussteigerprogramm des Bundesamtes für Verfassungsschutz, das die rechtsextreme Szene " zerschlagen" soll. Angesichts von weniger als 200 Anrufern in einem Jahres nennt FDP-Mann Stadler das Programm "nicht sonderlich durchschlagkräftig", seine PDS-Kollegin Jelpke spricht von einem "Flop".

Weitere Artikel:

Die Welt, 13.12.2002

UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS - SPD benennt Mitglieder
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Berliner Zeitung vom 25. Oktober 2002 - Eine Frage des Geruchs

Was ein Abgeordneter auf Wohnungssuche erlebte Gerold Büchner
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Der Stern vom 17.10.2002: Mono-Kulti in Berlin

Für die Ausländerbeauftragte der Regierung, Marieluise Beck (Grüne), spiegelt der neue Bundestag nicht die Realität der Einwanderungsgesellschaft wider.
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Der Schreck steckt uns noch allen in den Knochen

Frankfurter Rundschau vom 26.09.2002
Die SPD hat einen klaren Reformkurs und eine innerparteiliche Frischzellenkur nötig / Erwartungen junger Sozialdemokraten im Bundestag nach der Wahl
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Junge SPD-Abgeordnete fordern tiefgreifende Reformen

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.09.02
Junge SPD-Abgeordnete fordern "tiefgreifende Reformen" "Nicht eigene Stärke, sondern Schwäche des Gegners hat zum Wahlsieg geführt" / Kritik an Schwanitz
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