Rintelner Unternehmer zu Gast bei Sebastian Edathy
Der Rintelner Unternehmer Christoph Wärmer war jetzt drei Tage lang in Berlin zu Gast beim heimischen Bundestagsabgeordneten Sebastian
Edathy.
Wärmer, der den Schaumburger Wirtschaftsjunioren angehört, begleitete Edathy drei Tage lang in der Bundeshauptstadt bei der Ausübung
seines Mandates.
Christoph Wärmer lernte auf diesem Wege die Arbeitsbedingungen und die Aufgaben Edathys in Berlin kennen. Er konnte unter anderem einer
Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion sowie des Innenausschusses beiwohnen, erlebte im Plenarsaal von der Besuchertribüne aus die
abschliessende Debatte über die Zwangsarbeiter-Entschädigung und begleitete Edathy zu Besprechungen der beiden Arbeitsgruppen
Rechtsextremismus und Zuwanderung der SPD-Bundestagsfraktion.
Dass ein Arbeitstag in Berlin ohne weiteres mehr als 12 Stunden haben kann, erlebte Wärmer am letzten Tag seines Besuches: Um 7.30 Uhr
hatte er Edathy zu einer Sitzung der deutsch-indischen Parlamentariergruppe begleitet, um 19.30 Uhr begann ein Gespräch mit Vertretern des
Deutschen Paritätischen Wohlfahrtverbandes.
"Es war sehr interessant und beeindruckend, einen näheren Blick auf das politische Geschehen in Berlin werfen zu können", stellte Wärmer
zum Abschluss seines dreitägigen Aufenthaltes in der Bundeshauptstadt fest.
Sebastian Edathy betonte, Besuche wie dieser könnten dazu beitragen, gegenseitige Kontakte zwischen Verantwortungsträgern in Politik und
Wirtschaft und damit auch gegenseitiges Verständnis zu fördern. Der Abgeordnete hatte bereits im Vorjahr einen Vertreter der Schaumburger
Wirtschaftsjunioren - den damaligen Kreisvorsitzenden Fred Korte - zu Gast in Berlin gehabt und einige Monate später selbst ein Praktikum in
Schaumburger Betrieben absolviert.