25.01.2007
MdB Sebastian Edathy am Montag und Dienstag in Indien
Der heimische Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy nimmt im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion am 29. und 30. Januar 2007 an einer internationalen Konferenz in der indischen Hauptstadt New Delhi teil.
An der Konferenz mit dem Titel "Gandhis Philosophie im 21. Jahrhundert - Frieden, Gewaltlosigkeit und Demokratiestärkung" beteiligen sich 249 Delegierte aus 74 Ländern, darunter Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu (Südafrika), acht Staatsoberhäupter und 25 Minister.
Eingeladen hat die indische Kongress-Partei, die von Mahatma Gandhi mitbegründet wurde. Einer der Hauptredner ist der indische Premierminister Manmohan Singh.
Deutschland wird durch den CDU-Bundestagsabgeordneten und Außenpolitiker Willy Wimmer sowie durch Sebastian Edathy als Vorsitzenden der deutsch-indischen Parlamentariergruppe des Bundestages vertreten. Der aus Termingründen verhinderte SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, war ebenfalls zu der Konferenz eingeladen worden und hat Edathy gebeten, für die SPD-Bundestagsfraktion nach New Delhi zu reisen. Dieser Bitte kommt Edathy, dem zudem ein persönlicher Einladungs-Brief des indischen Verteidigungsministers vorlag, nach.
Er wird während und am Rande der Konferenz eine Reihe von Gesprächen über die Weiterentwicklung der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Indien führen und zudem als Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses für mehr Kooperation im Bereich der Terrorismus-Bekämpfung werben.