06.07.2009
DLRG-Präsident Dr. Wilkens auf Einladung von MdB Edathy am Donnerstag in Nienburg
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) gehört mit ihren über 560.000 Mitgliedern zu den stärksten gemeinnützigen Organisationen Deutschland, die DLRG ist zudem die größte Wasserrettungs-Organisation der Welt. Sie widmet sich im Kern der Aufsicht über Badeseen und Schwimmbäder und bildet hierfür Menschen als Ehrenamtliche zur Hilfe von Ertrinkenden aus.
Der Präsident der DLRG, Dr. Klaus Wilkens, besucht am Donnerstag (9. Juli 2009) auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, die Stadt Nienburg.
"Chancen und Herausforderungen für die freiwillige Wasserrettung in Deutschland" ist das Thema, über das Dr. Klaus Wilkens und Sebastian Edathy mit Vertretern der DLRG-Ortsverbände aus dem Landkreis Nienburg - solche bestehen in Eystrup, Landesbergen, Nienburg (zugleich Sitz des Kreisverbandes), Rehburg-Loccum, Steimbke, Steyerberg, Stolzenau und Uchte - diskutieren wird.
Zu der Veranstaltung sind neben den "DLRGlern" alle am Thema interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Sebastian Edathy: "Ohne die DLRG wäre auch im Landkreis Nienburg vielfach die Schwimmaufsicht nicht organisierbar oder kaum zu bezahlen. Ich freue mich, mit dem DLRG-Präsidenten und vielen Interessierten darüber zu sprechen, ob die Rahmenbedingungen für die DLRG-Arbeit stimmen oder verbessert werden können." U.a. wird es um die Frage gehen, wie die Nachwuchsgewinnung angesichts einer rückläufigen Zahl jüngerer Menschen attraktiv gestaltet werden kann.
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag (9. Juli 2009) um 18.00 Uhr in Nienburg im "Hotel zur Krone", Verdener Landstraße 245.
Foto: DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens