10.07.2009
MdB Edathy appelliert an engagierte Jugendliche: Holt den "Oscar für die Jugend" in die Landkreise Nienburg und Schaumburg!
Jugendliche sind oftmals engagiert und stellen ehrenamtlich viel auf die Beine. Der heimische Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy sucht genau diese Jugendlichen.
Sie können einen attraktiven Ehrenamtspreis gewinnen. Der Heinz|Westphal|Preis (kurz: H|W|P) ist eine Art "Oscar für die Jugend“.
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) den Heinz|Westphal|Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich. Drei Projekte werden in diesem Jahr ausgezeichnet. Den Jugendgruppen, die gewinnen, winken nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro. Hinzu kommt ein Sonderpreis der Stiftung "Jugend macht Demokratie“, der mit 2.500 Euro dotiert ist.
"Junge Menschen, die ehrenamtlich zupacken und sich für ein gutes und originelles Projekt engagieren, haben die Chance, den Heinz|Westphal|Preis zu gewinnen“, sagt Edathy. Der Bundestagsabgeordnete appelliert an Jugendliche aus den Landkreisen Nienburg und Schaumburg, sich für den H|W|P zu bewerben. "Ich hoffe auf möglichst viele Bewerbungen aus der Region, denn die Palette des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit ist hier breit und ideenreich“.
Einsendeschluss für den H|W|P 2009 ist der 15. August 2009. Die Bewerbungen können über die Internetseite http://www.heinz-westphal-preis.de/ eingereicht werden. Nähere Informationen sind ebenfalls über diese Website erhältlich.
Die Jury ist prominent besetzt. Über den Ehrenamtspreis entscheiden Juroren aus dem Deutschen Bundestag, dem Bundesjugendministerium, der Wissenschaft, der Jugendverbände und des Deutschen Bundesjugendringes. Der Deutsche Bundesjugendring und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden die H|W|P-Gewinner/innen im Dezember in Berlin prämieren. Namensgeber des Preises ist der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Heinz Westphal.