17.09.2009
Hoher Besuch beim THW Nienburg
Es war eine hochrangige Runde, die jetzt beim Technischen Hilfswerk (THW) Nienburg zu Gast war. Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy waren der THW-Bundespräsident Albrecht Broemme, der niedersächsische THW-Chef Ralph Dunger und der hessische THW-Vorsitzende Gerold Reichenbach an die Weser gekommen.
Reichenbach, zugleich Bundestagsabgeordneter und Mitglied im von Edathy geleiteten Innenausschuss des Deutschen Bundestages, referierte vor den Nienburger THW-Mitgliedern über veränderte Aufgaben im Bereich der Gefahrenabwehr. Über die Herausforderungen durch eine mögliche Epidemie sprach der Gast aus Hessen ebenso wie über die Begegnung der Auswirkungen von regionalen Stromausfällen. Den Ausführungen Reichenbachs schloss sich eine breite Diskussion an.
Sebastian Edathy unterstrich: "Das THW als Einrichtung des Bundes ist gut aufgestellt, und das muss auch so bleiben." Es komme insbesondere darauf an, die technische Ausstattung der Ortsverbände stets auf einen aktuellen Stand zu halten.
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Mitglieder des THW Nienburg mit THW-Bundespräsident Albrecht Broemme (4. v. rechts), Niedersachsens THW-Chef Ralph Dunger (1. v. links) und den beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Gerold Reichenbach (2. v. links) und Sebastian Edathy (3. v. rechts)