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21.12.2006
Jessica Sadra
| jessica punkt sadra at web punkt de
Ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen für Ihr Interesse für unser
Projekt der Jugendgruppe Luhden/Steinbergen bedanken. Es hat mich sehr
beeindruckt, wie Sie Ihren persönlichen Standpunkt zu diesem Thema
vertreten haben. Als ich heute Ihr Gästebuch gelesen habe, war ich sehr
geschockt. Als ich den rassistischen Eintrag las, hat mich Ihre Kraft,
so offensiv dagegen anzugehen, sehr beeindruckt! Ich wünsche Ihnen
weiterhin viel Kraft bei Ihrer Arbeit & auch persönlich!
Liebe Grüße,
Jessica Sadra
14.11.2006
Freyja
| deutsch at yahoo punkt de
Jetzt will ein Migrant schon unser Bundesverfassungsgerichtsgesetz verbiegen, schämen sie sich sie Antidemokrat!
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Kommentar von MdB Sebastian Edathy:
Ich mache diesen Eintrag hier lesbar, damit auch andere Menschen
mal sehen können, was ich gelegentlich an rassistischen Zuschriften
erhalte.
26.07.2006
Steinwachs, Hartmut
| harst at gmx punkt net
Ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie meinen Sohn für
ein Jahr Schüleraustausch nach Indien so intensiv beraten haben. Ihr
Engagement hat mich tief beeindruckt
Herzliche Grüße!
Ihr Hartmut Steinwachs
18.07.2006
olkw@yahoo.com
| olkw at yahoo punkt com
Tolle Seite! Hat mir sehr gefallen. Weiter so!
09.06.2006
Ralf Mülller
Sehr geehrter Herr Edathy,
ein großes Lob für ihr Engagement gegen Rechtsextremismus, doch werden wir als Gesellschaft
wohl auch weiterhin mit diesem Problem auf lange Zeit
zu kämpfen haben, wenn wir uns nicht von bestimmten
Vorstellungen lösen und aufhören zwischen "echten" und
"falschen" Deutschen zu unterscheiden, sondern der/diejenige Deutsche/r sich als Deutsche/r fühlt
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Müller
31.05.2006
Jörg Sonnenberg
| sonnenberg punkt joerg at web punkt de
Hallo Sebastian,
ich freue mich sehr, dass Du ein Vertreter einer mir sympathischen Partei geworden bist.
Vielleicht sehen wir uns mal wieder, wäre schön, über alte Zeiten zu plaudern.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Schaffenskraft.
Gruß aus alten Tagen,
Jörg Sonnenberg
25.05.2006
Heiko Stange
| h punkt stange at t-online punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy,
es ist schon erstaunlich mit wieviel politischer Dummheit (anders kann ich es leider nicht bezeichnen) Sie die Stadt Chemnitz und damit Sachsen in eine radikale Schublade stecken. Sie kritisieren in allen gängigen Medien einen ganzen Tag lang einen negativen Sachverhalt in den Reihen der Chemnitzer Polizei. Anstelle dieses Fehlverhalten mit den dafür vorgesehenen dienstlichen Mitteln zu untersuchen und ggf. zu bestrafen, machen Sie dieses fürchterliche Medienspektakel. Kein Wunder, dass sich immer mehr Bürger von der Politik abwenden!
H. Stange
20.05.2006
Rakesh Thareja
| highbury at gmx punkt net
Sehr geehrter Herr Edathy!
Als Österreicher (und gleichzeitig Inder!) möchte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen. Ich verfolge Ihre Arbeit nun schon eine lange Zeit und muss sagen, dass Sie ein Vorbild für alle in Deutschland lebenden Menschen mit indischen Wurzeln sind.
Weiter so, und lassen Sie sich von rechtem Abschaum nichts sagen.....
Mit freundlichen Grüßen
Thareja Rakesh
20.05.2006
Paul Abraham
| admin at paul-abraham punkt com
Sehr geehrter Herr Edathy,
aus Anlass der aktuellen Äußerung von Ihnen und Herrn Heye schreibe ich hier.
Herr Heye sagte, dass es wohl einige Orte im Osten der Bundesrepublik gebe, in denen sich Menschen mit anderer Hautfarbe nicht ungefährdet aufhalten könnten. Nun werden viele (Hinter-)Gründe dieser Äußerung und dieses Sachverhaltes diskutiert. Ich möchte hier einen Aspekt hinzufügen.
Die Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe ist nämlich nicht nur bei Privatmenschen zu beobachten, sondern schon von Staats wegen verordnet. Ich beziehe mich hier vordringlich auf die sog. verdachtsunabhängigen Kontrollen, die vom BGS durchgeführt werden. Ich selbst bin ein dunkelhäutiger Deutscher. Auf meinen früheren Fahrten mit der Bahn zwischen Rosenheim und München wurde ich täglich von BGS-Beamten aussortiert (also: diskriminiert) und kontrolliert. Diese Teilung, diese Diskriminierung, ist das staatliche Äquivalent der sog. rechtsradikalen Taten – der pure Rassismus.
Unter anderem deswegen sah ich meine Perspektive nicht mehr weiter in Deutschland und habe die Arbeit, die mir in der Schweiz angeboten wurde, freudig angenommen. Denn dort ist mir etwas Derartiges noch nie passiert.
Es wäre schön, wenn wenigstens der Gesetzgeber sich unrassistisch verhalten würde.
Mit freundlichen Grüßen
Paul Abraham
17.05.2006
Erwin Kotzapiak
| Erwin punkt Kotzapiak at web punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy,
Ihr Spiegel-Online-Interview
(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,416718,00.html) hat
mich etwas verwundert, da Sie darin den Eindruck erwecken, dass sich
rechtsextreme Gewalt nur gegen Ausländer richtet. Sie als
Innenpolitiker müssten es besser wissen und Ihren Teil zu einer
richtigen Diagnose beitragen. Da Sie diesbezüglich keine nähere
Erläuterung im Interview geben, ist Ihre Behauptung, insgesamt ist die
Gefahr, im Osten Opfer eines ausländerfeindlichen Übergriffs zu werden,
zehnmal höher als im Westen, schlichtweg falsch.
Herzliche Grüße an den Vertreter des Volkes,
Erwin Kotzapiak
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Kommentar von MdB Sebastian Edathy: Sehr geehrter Herr Kotzapiak, meine
Aussage ist - leider - zutreffend und deckt sich mit entsprechenden
wissenschaftlichen Untersuchungen.