- 287 Einträge -
21.12.2009
Peter K.,
| Krieger punkt Peter at gmx punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy, erst einmal herzlichen Glückwunsch für Ihre Wiederwahl.
Ich bin erschrocken, aus welchen Kreisen mit einem solchen Hass Ihnen gegenüber aufgetreten wird. Hier ist vor allen Dingen Herr H.M. Broder hervorzuheben.
Es ist richtig gewesen, dass Sie auf die Entwicklung bestimmter Webseiten hingewiesen haben. Es ist für mich höchst unverständlich, dass Leute wie Broder, Giordano diese momentane Anti-Islam-Welle noch zusätzlich aufheizen.
Merken diese denn nicht, welche Plattform für eine Gesinnung geschaffen wird, unter der Deutschland 33-45 im vergangenen Jahrhundert gelitten hat? Gerade Ralph Giordano als Holocaustopfer sollte es besser wissen. Über Broder als Permanentpolemiker sollte man nicht viele Worte verlieren. Ob man das, was er so von sich gibt als journalistische Eigenschaft bezeichnen kann, sei dahingestellt.
Lassen Sie sich durch die Anfeindungen dieser neuen Unverbesserlichen nicht beeindrucken. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen Alles Gute.
m.f.G.
Peter K.
21.12.2009
Cain, H-Dieter
| hd punkt cain at t-online punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy,
könnten Sie näher erläutern, warum ausgerechnet Idioten ein Grund sind, dass Sie Politiker geworden sind? (s.a. 10.12.2009).
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Dieter Cain
-
Kommentar von Sebastian Edathy, MdB:...um deren Einfluss zu begrenzen.
15.12.2009
Wilfried Bartels
| wilfried punkt bartels at teleos-web punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy,
auch ich habe mir am 7.12. im DLF die Radiosendung „Kontrovers“ angehört. Nachdrücklich möchte ich die von Ihnen in dieser Diskussionsrunde vertretene Auffassung unterstützen. Im Gegensatz zu dem Mitdisskutanten, dem früheren Chefredakteur der Bildzeitung Hans-Hermann Tiedje, haben Sie realisiert, dass der Islam und die hier lebenden Angehörigen dieser Religion inzwischen zu unserer Gesellschaft gehören. Wer den von Huntington prognostizierten „Kampf der Kulturen“ nicht noch mehr eskalieren lassen will, muss vernünftige Gegenstrategien entwickeln im Sinne von „Brückenbauen“ oder nach dem Motto von Johannes Rau: „Versöhnen statt spalten!“
Leitmotiv könnte dabei die in allen Kulturen anerkannte Goldene Regel sein. Sie lautet: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!“ Diese Weisheit entspricht voll und ganz der Werteordnung unserer Grundrechte, die der Maßstab des gesellschaftlichen Zusammenlebens für uns sind – egal welcher Religion oder Weltanschauung jemand angehört. Verstöße gegen diese Grundwerte sind zu ahnden. Dafür steht dem Rechtsstaat eine Vielzahl von Rechtsvorschriften zur Verfügung, auch die Ausweisung, wenn die rechtlichen Voraussetzungen dafür vorliegen.
Im konkreten Fall des Minarettverbots durch den Schweizer Volksentscheid verletzt aber nicht die islamische Minderheit die Goldene Regel, sondern die ganz überwiegend christliche Mehrheit. Wie aus vielen Diskussionsbeiträgen deutlich wird, waren die Minarette auch nur der äußere Anlass für den Volksentscheid. In Wahrheit ging es den Initiatoren um eine islamfeindliche Kampagne. Dass diese auch in Deutschland nach Umfrageergebnissen eine Mehrheit findet, halte ich, der aus guten Gründen keiner Religionsgemeinschaft angehört, für eine Schande und schäme mich dessen. Wir müssen sehr aufpassen, dass die aufgeheizte Stimmung nicht in eine Pogromstimmung umschlägt. Daher ist das Falscheste und Gefährlichste, weiterhin „Öl ins Feuer“ zu gießen.
Aber genau das hat dieser Tage erst wieder der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin, mit seiner populistischen und provokativen Forderung nach einem Kopftuchverbot getan. Sarrazin geht es offenbar nicht um Integration, sondern um Provokation. Er ist insofern ein geistiger Brandstifter. Er ist nicht nur eine Belastung für die SPD, deren Mitglied er leider immer noch ist, und für die Bundesbank, deren Vorstand er angehört, sondern er ist inzwischen ein Sicherheitsrisiko. Er schürt nämlich Pogromstimmung.
Warum z. B. das Kopftuch für viele ein Hassobjekt darstellt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Es als „Symbol für den Machtanspruch des Mannes über die Frau“ zu halten“, wie Sarrazin ausgeführt hat, ist üble Demagogie. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem „Kopftuchurteil“ vom 24. 9. 03 gegen das Land Baden-Württemberg ausdrücklich festgestellt, „dass angesichts der Vielfalt der Motive (für das Tragen) die Deutung des Kopftuches nicht auf ein Zeichen gesellschaftlicher Unterdrückung der Frau verkürzt werden darf.“ Übrigens: In allen drei monotheistischen Religionen spielen Kopfbedeckungen eine wichtige Rolle.
Kopftuchträgerinnen sind oftmals Diskriminierungen und Anpöbelungen ausgesetzt - ein Zeichen von Intoleranz, Voreingenommenheit, Hass und z. T. auch Aggressivität. Im Extremfall kann das dann zu so fürchterlichen Exzessen führen wie zu dem Mord im Sommer dieses Jahres in Dresden, wo eine junge Ägypterin wegen ihres Kopftuches brutal niedergestochen wurde und vor den Augen ihres kleinen Kindes verblutete. Einzelfall? Angesichts der vielen Übergriffe auf „Fremde“ zu viel Einzelfälle! Und wie hätte die Mehrheit unserer Gesellschaft wohl im umgekehrten Fall reagiert, wenn eine junge Mutter christlichen Glaubens von einem durchgeknallten Moslem abgestochen worden wäre, nur weil sie z. B. eine Kette mit Kreuz trug.
Ich kann nur appellieren und hoffen, dass die Menschen endlich die goldene Regel beherzigen. Ferner empfehle ich, die große Rede von Barack Obama an die islamische Welt im Sommer dieses Jahres in Kairo zu lesen.
Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Bartels
10.12.2009
Rey Adell
| reyadell at gmx punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy.
Wissen Sie eigentlich wie viele unschuldige Menschen die Moslems in der Heimat Ihres Vater getötet haben? Möchten Sie das auch für uns?
Lieben Sie auch so sehr den Tod, am besten unschuldiger Menschen, wie Ihre Moslemfreunde?
Weil die lassen sich ja am einfachsten töten.
Das Sie so etwas auch noch unterstützen, ich benutze absichtlich nicht den Begriff Mensch in diesem Zusammenhang, denn Mensch bedeutet für mich als Christ auch Menschlichkeit!
Ich glaube jeder Inder auf dieser Welt schämt sich für Sie das Sie zum Teil Inder sind. Weil Inder zum großteil einem friedlichen Glauben angehören nähmlich dem Hinduismus und genauso das Gift des Koran fürchten, zu recht.
Haben Sie schon die Anschläge in Bombay letzten Jahres vergessen? Ist es das was Sie auch den Bürgern in Ihrem Wahlkreis antuen möchten?
Das Sie in der Partei sind, war für mich und für viele andere, der Grund nicht mehr SPD zu wählen. Das Ergebnis hat man ja gesehen.
Daher bitte ich Sie im Namen aller unschuldiger Menschen in diesem Land, bitte verlassen Sie die Politik und melden sich niemals mehr zu Wort.
Mit bestimmt nicht freundlichen Grüßen,
Alberto Rey Adell
Ps.
Es gibt bestimmt einige Dhischadisten die sich sehr freuen Ihr Wort, vielleicht auch in der Moschee, zu hören, falls man Sie nicht vorher als Hindu oder Christ erkennt und abschlachtet.
-
Kommentar von Sebastian Edathy, MdB:Idioten wie Sie sind ein Grund dafür, warum ich Politiker geworden bin!
Übrigens, zu Ihrer Information: In Indien leben 180 Millionen Muslime, einer von ihnen, Abdul Kalam, war von 2002 bis 2007 Präsident des Landes - übrigens der dritte Moslem, der Präsident der Republik Indien war. Statt Unfug zu schreiben, sollten Sie lieber Ihre Bildung verbessern.
09.12.2009
Kay Altermann
| kay punkt altermann at web punkt de
Am Montag, dem 07.12. haben Sie sich im DLF wacker geschlagen.
Die Islamophoben sollten wirklich einen Psychiater aufsuchen.
Leider kann ich Sie in meinem Wahlkreis nicht direkt wählen; die SPD wähle ich jedoch ohnehin, weil sie die einzige authentische Partei der Bevölkerung in der BRD ist.
Eine solche kulturelle Bereicherung wie Sie, Herr Edathy, fehlt hier noch völlig.
Hier in Ostdeutschland denken sehr viele Leute noch sehr deutsch im falschen Sinne.
Ein interkulturelles Europa sollten wir doch aber alle anstreben.
Fazit:
Der Kampf gegen Rechts und Islamophobie muss weiter geführt und noch verstärkt werden.
-
Kommentar von Sebastian Edathy, MdB:Wer die Deutschlandfunk-Sendung ("Kontrovers") vom 7. Dezember 2009 (10.10 bis 11.30 Uhr) nachhören möchte:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/12/07/dlf_20091207_1010_61be2cf6.mp3
09.12.2009
Afshin
| afshin at niya punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy,
ich bin SPD-Anhänger und war damals sogar in der TUI-Arena bei Ihrem Auftritt mit Gerhard Schröder und Frau Bulmahn. Bzgl. Ihrem Standpunkt zur Integration, Toleranz und Islam bin ich teilweise entsetzt.
Aus Ihren Äusserungen entnehme ich, dass Ihre Islamkenntnisse mangelhaft sind. Sie sollten den Islam nicht relativieren, weil viele bekennende Muslime in Deutschland friedlich sind.
Dadurch verlieren Sie nicht nur langjährige Wähler mich, sondern zeigen, dass Sie die Sorgen der Menschen nicht ernst nehmen.
Sprechen Sie doch mal mit einem neutralen Islam-Experten und damit meine ich nicht einen Imam.
Ich stamme aus einem islamischen Land (Iran) und meine Eltern sind nach Europa gekommen gerade wegen der europäischen Werte. Wären Europas Werte islamisch beeinflusst, wären wir heute nicht hier. Wir haben erfahren wie es ist unter islamischen Einfluss zu leben und haben absolut kein Verständnis dafür, dass man sich hier nicht kritisch mit dem Islam auseinandersetzt, Kritik relativiert wird und man dem Islam immer mehr entgegenkommt ohne zu wissen wofür der Islam überhaupt steht.
Ich würde mich bei einer Minarett-Volksabstimmung in Deutschland ebenfalls für ein Baustopp entscheiden - hierfür könnte ich Ihnen verschiedene Gründe nennen. Ein Baustopp von Minaretten bedeutet doch nicht, dass Muslime Ihren Glauben nicht frei ausleben dürfen. Es gibt in Deutschland über 1400 Moscheen - können die etwa alle ohne Minarette Ihren Glauben nicht ausüben.
Herr Edathy, anstatt von Rassismus und Islamphobie zu sprechen wenn es um Islam-Kritik geht, sollten Sie sich mit dem Islam genauer auseinander setzen.
Ein Beispiel für die Relativierung und Verdrängung ist, wenn es um Islam und Gewalt geht. Dann sagen Sie nämlich jedes mal "da kann ich aber mal einige Beispiele aus dem Alten Testament nennen..." und verdrängen eine Auseinandersetzung mit dem Thema.
Ausserdem Herr Edathy, leben Christen seit Jesus nicht mehr nach den Gesetzen des Alten Testaments, sondern in Übereinstimmung mit dem Leben Jesu. Können Sie auch Beispiele nennen in denen Jesus zu Gewalt auffordert, oder selbst Gewalt anwendet? Welcher Christ kann Gewalt anwenden und sich dann auf Jesus berufen.
Und wie sieht es mit Muslimen aus? Muslime sollen in Übereinstimmung mit Mohammed leben. Hat Mohammed Gewalt angewendet, oder nicht?
Wir können doch froh sein, dass die meisten bekennenden Muslime Ihr Leben und Ihre Werte nicht ausschliesslich nach dem Gründer Ihrer Religion richten. Aber diejenigen, die es tun, nennen wir aber Islamisten.
Bin ich jetzt rassistisch, da ich so etwas denke und behaupte.
Bitte fangen Sie an auch unsere Sorgen ernst zu nehmen.
Ich würde Ihnen gerne noch mehr schreiben, aber ich befürchte, dass Sie aufgrund Ihrer vielen Termine, nicht die Zeit haben, um auf jeden Punkt einzugehen und sogar diesen Eintrag zu lesen.
Viele Grüße,
Afshin
-
Kommentar von Sebastian Edathy, MdB:Sehr geehrter Herr Afshin, ich nehme Sorgen immer ernst, selbst wenn ich sie im Kern für nicht begründet halte.
Artikel 4 des Grundgesetzes schützt die Glaubensfreiheit, das ist ein hohes Gut. Selbstverständlich endet die Glaubensfreiheit dort, wo die Rechte anderer eingeschränkt werden. Niemandes Rechte werden aber durch Minarette eingeschränkt.
Und noch zwei Punkte: 1) Ich bin es leid, dass "den Muslimen" Demokratiefeindlichkeit und Gewaltneigung unterstellt wird. Das ist voraufklärerisch und schlichtweg falsch. (Übrigens haben, nebenbei, die Kreuzzüge zu einem Zeitpunkt stattgefunden, zu dem das Neue Testament schon viele hundert Jahre bekannt war.) Menschen, die eine Religion politisch missbrauchen, gab und gibt es immer.
2) Eine Alternative zu einem friedlichen Zusammenleben auf Augenhöhe der Menschen in Deutschland gibt es nicht. Wer Menschen wegen ihres Glaubens ausgrenzt, schadet diesem Ziel und spielt Extremisten in die Hände.
03.12.2009
Jochen W.
| dermaxxx at gmx punkt de
Hallo Herr Edathy,
ich bin über die Diskussion auf nt-v auf Sie aufmerksam geworden. Ihre Ansichten bezüglich des Minarettverbotes teile ich überhaupt nicht.
Ich muß allerdings sagen, daß ich vor einem MdB, der Gästebucheinträge eigenhändig beantwortet, schon den Hut ziehe. Das ist glaubwürdig und volksnah!
Mit freundlichem Gruß,
Jochen W.
03.12.2009
Wilfried Bartels
| wilfried punkt bartels at teleos-web punkt de
Sehr geehrter Herr Edathy,
auch ich habe die N-TV-Sendung „Das Duell“ am 1.12. gesehen. Ich bin beeindruckt von der eindeutigen Position, die Sie bezogen haben. Sie stimmt völlig mit meiner Auffassung überein. Die vorhandenen, zumeist irrationalen Vorbehalte in unserer Gesellschaft gegen den Islam bedürfen einer entschlossenen Integrationspolitik, die vom gegenseitigen Verständnis und von Toleranz getragen ist. Vor allem darf aber bei diesem gesellschaftspolisch so sensiblen Thema nicht noch „Öl ins Feuer“ gegossen werden, was nach meiner Auffassung u. a. mit dem Schweizer Volksentscheid über das Minarettverbot geschehen ist. Meine Kritik richtet sich aber nicht generell gegen diejenigen, die für das Verbot gestimmt haben, sondern gegen die Initiatoren. Das Minarett, so vermute ich, war nur der äußere Anlass, der Zweck vielmehr eine antiislamische Kampagne, und das ist das eigentlich gefährliche an dem Volksentscheid.
Auch einige Einträge in diesem Gästebuch gehen in diese Richtung. Ich bin erschüttert von dem dort z. T. ohne jegliche Differenzierung zum Ausdruck gebrachten abgrundtiefen Hass gegen die islamische Religion und damit gegen ihre Gläubigen, aber auch gegen Sie. Ich bin aber optimistisch genug, um zu glauben, dass die z. T. extremistischen Formulierungen nur von einer verschwindend kleinen Minderheit vertreten werden.
Aber auch die subtilere Form macht mir Sorgen, und die ist weit verbreitet. Jeder, der sich ablehnend äußert, hat meist Beispiele der Begründung parat. Bei genauerem Hinsehen haben diese oftmals nichts mit dem Islam zu tun, selbst wenn sich Terroristen oder andere „Übeltäter“ auf diese Religion berufen. Das gibt es in allen Religionen. Insbesondere die Geschichte des Christentums liefert hierzu eine Fülle von Beispielen. Da man aber die Religionen trotz allem nicht verbieten kann und will, darf es nicht an Bemühungen mangeln, ein friedliches Miteinander, zumindest aber Nebeneinander, zu organisieren, um den von Samuel P. Huntigton prognostizierten „Kampf der Kulturen“ nicht noch weiter ausufern zu lassen. Dazu gehört aber auch, dass man anerkennt, dass die hier z. T. in der dritten oder vierten Generation lebenden Menschen islamischen Glaubens Teil unserer Gesellschaft sind, und zwar ein willkommener Teil.
Ich bedaure, dass – abgesehen von dem Ergebnis - bereits die Durchführung des Volksentscheides in der Schweiz ein völlig falsches Signal gesetzt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Bartels
02.12.2009
Ursula Siglmeyer
| anscha at gmail punkt com
Sehr geehrter Herr Edathy,
bleiben Sie standhaft, herzlichen Dank für Ihre klaren Worte zum Thema Rassismus,
und jetzt wieder bzgl. des unsäglichen Minarettverbots!
Hier noch ein informatives Interview zum Thema:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31635/1.html
02.12.2009
Klaus Sales
| klaussales at arcor punkt de
Hallo Herr Edathy, es gibt schlimmere Menschenrechtsverletzungen in den muslimisch geprägten Ländern als ein Bauverbot in der Schweiz.
Klaus Sales
-
Kommentar von Sebastian Edathy, MdB:Da haben Sie Recht. Heisst das, wir sollten uns beim Umgang mit den Menschenrechten in Europa Ihrer Meinung nach daran ein Beispiel nehmen?! Meine Güte!!!